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Die Meisterhäuser Dessau (Startseite)

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Paul Klee lebte im letzten der Meisterhäuser mit seiner Frau Lily und Sohn Felix, dem er unter Intendant Dr. Georg Hartmann eine Ausbildung am Dessauer Theater vermittelte. Zum Haushalt gehörte neben dem Hausmädchen auch die Gymnastiklehrerin des Bauhauses Karla Grosch, eine Palucca-Schülerin, vom anhaltischen Landeskonservator Ludwig Grote als „…kraftvolle, federnde Persönlichkeit von blonder Frische…“ beschrieben. Des Öfteren musizierte der Musikkenner, Katzenliebhaber und hoch talentierte Geiger Paul Klee nicht nur mit seiner Frau, sondern auch im Quartett mit Musikern des Orchesters des Dessauer Friedrich-Theaters.
Die Besonderheit in der Nachbarschaft von Kandinsky und Klee lag in ihrer engen Freundschaft zueinander. Ihr künstlerisches Werk und der Unterricht am Bauhaus weisen gerade in der Dessauer Zeit viele Gemeinsamkeiten auf. Im Gegensatz zu der kühlen und reinen Farbigkeit im Haus Kandinsky bevorzugte Paul Klee für sein Atelier und die Wohnräume eine wärmere „erdnahe“ Farbigkeit.
Im Atelier des Dessauer Meisterhauses entstanden viele Werke seines Oeuvres, das er ab Februar 1911 begann, in einem Werkkatalog zusammenzufassen.


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