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Die Meisterhäuser Dessau (Startseite)

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Walter Gropius (1883-1969) bewohnte als Bauhausdirektor das Einzelhaus von 1926 bis 1928.

Berufung zum Direktor der Kunstgewerbeschule nach Weimar, die Walter Gropius mit der Hochschule für bildende Kunst zum Staatlichen Bauhaus in Weimar vereinigt.
Konservative Parteien im Thüringer Landtag setzen nach ihrem Wahlsieg das Institut politisch und wirtschaftlich immer mehr unter Druck und kündigen ihre Verträge. Gropius und der Meisterrat beschließen die Selbstauflösung.
Auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Fritz Hesse Übersiedlung des Bauhauses nach Dessau und Neugründung als Bauhaus Dessau, Hochschule für Gestaltung. Walter Gropius bleibt Direktor, er bezieht eine Wohnung in der Goethestraße 22, 2. Etage.
Bis 1926 Errichtung des Bauhausgebäudes und der Meisterhäuser.
Errichtung der Siedlung in Dessau-Törten mit dem Konsumgebäude.
Rücktritt als Direktor des Bauhauses. Architekt in Berlin und nebenher Vortragstätigkeit über Neues Bauen und Bauhaus.
Bau des Arbeitsamtes am Askanischen Platz.
Übersiedlung und Arbeit in England.
Erhält er im Herbst einen Ruf an die Harvard University/USA.
1. April 1937 Beginn seiner Lehrtätigkeit in Harvard.
Leiter der Architekturabteilung an der Graduate School of Design der Harvard-University. 1952 Emeritierung.
Gründung von TAC – The Architects Collaborative Inc. Wichtigste Bauten: Harvard University Graduate Center (1948-50), Universität Bagdad (1957), PanAm-Gebäude New York (1957-59), US-Botschaft in Athen (1956-61), Porzellanfabrik Rosenthal, Selb (1965).
Walter Gropius stirbt am 5. Juli in Boston/Mass.

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